Für immer fit sein - wie geht das?

 

Fit für immer - das ultimative Do-it-yourself-Projekt

Seit Menschengedenken liebäugelt die Menschheit mit dem ewigen Leben. Nur was bringt das, wenn man irgendwann nicht mehr in der Lage ist, die Dinge zu tun, die man möchte? Ich mache mir keine Illusionen – da ich nicht Wolverine bin, wird das mit dem ewigen Leben natürlich nichts, aber was spricht dagegen solange gut und fit zu leben, solange es möglich ist? Das wäre für mich das ideale Leben. Immer fit sein oder sogar kontinuierlich fitter werden.

 

Wo soll ich anfangen?

 

Der erste Schritt beginnt weder im Fitnessstudio noch in der Turnhalle – er beginnt in deinem Kopf! Der Mensch ist von Natur aus ein faules Wesen. Unser evolutionäres Programm sagt uns, dass wir in guten Zeiten unsere Kräfte sparen müssen. Also machen wir gerne und viel Pause. Oder wir wollen in möglichst kurzer Zeit unsere Ziele erreichen. Das ist grundsätzlich nichts schlechtes, aber bezogen auf unsere Fitness nicht zielführend. Ein Trainingsprogramm, dass dich in acht oder zehn Wochen fit machen will, bringt nur kurzfristigen Erfolg. Unser Körper passt sich schnell an. Wenn wir zu lange Pausen zwischen unseren Trainingseinheiten machen, empfindet unser Körper die Muskeln als überflüssige Last und beginnt diese abzubauen. Genauso leidet die Beweglichkeit und Mobilität unserer Gelenke. Wenn ich zwei Wochen Trainingspause mache, halte ich also nicht meinen Stand, sondern ich falle zurück, sodass ich, wenn ich wieder mit dem Training beginne, diesen Rückstand erstmal aufholen muss. Achtung, jetzt kommt ein großes Geheimnis des Lebens: „Der Schlüssel zum Erfolg ist Regelmäßigkeit.“ Macht euch frei von dem Gedanken, dass ihr in ein paar Wochen fit werden könnt, um dann nie wieder irgendwas zu tun. Wenn wir für immer fit sein wollen, müssen wir auch für immer was tun. Das klingt nicht besonders bequem, aber es ist das einzige, was funktioniert. Und mit regelmäßig meine ich nicht einmal im Monat. Ich gehe z.B. zweimal pro Woche laufen, immer donnerstags und samstags.

 

Wie bleibe ich dabei?

 

Mach dein Training zur Gewohnheit. Plane deine Termine um dein Training herum, statt Ausreden zu suchen, warum du nicht zum Training gehen kannst. Einzige Ausnahme: du bist krank. Mache dir folgenden Satz bewusst: „Nicht zu trainieren ist anstrengender.“ Was meine ich damit? Du wirst vielleicht sagen: „Jaja, von wegen, Training ist doch anstrengend.“ Klar, Sport ist anstrengend, nichts was sich im Leben zu haben lohnt, bekommt man leicht. Aber: Was wenn du mal Monate oder Jahre keinen Sport gemacht hast? Dann bist du so fit wie ein Sack Zement. Im schlimmsten Fall wirst du durch schlechte Ernährung und Bewegungsmangel übergewichtig. Und dann? Dann hast du statt den paar Stunden Belastung, die du in der Woche beim Sport hast, die Belastung rund um die Uhr 24 Stunden, 7 Tage in der Woche. Das meine ich mit „nicht trainieren ist anstrengender“.

 

Konkrete Schritte:

 

  • Suche dir eine starke Motivation, die dich zum Sport treibt. Das kann z.B. das äußere Erscheinungsbild sein oder beim Turnen auch unbedingt ein bestimmtes Element zu lernen.
  • Such dir Freunde oder Gleichgesinnte, mit denen du zusammen Sport machen kannst.
  • Such dir einen Sport, der dir Spaß macht. Es soll keine sinnlose Quälerei sein.

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